Kerstin Boecker

2014: Mein erster Sohn wurde geboren. Ich führte eine erfolgreiche Hypnosetherapie-Praxis. Über 3.000 Einzelsitzungen hatte ich bereits begleitet. Von außen: alles perfekt.

Von innen? Ich war leer.

Ich half anderen Menschen, ihre Kraft zu finden. Aber meine eigene? Die war längst aufgebraucht.

2015: Kam der Schicksalsschlag, der alles zum Einsturz brachte.

2016/2017: Ich brach zusammen. Nicht dramatisch. Nicht mit Sirenen. Sondern schleichend. Still. Wie die meisten Burnouts.

Du kannst dich nicht „aus dem Burnout positiv heraus denken“.

Du brauchst keine Disziplin. Du brauchst keine To-Do-Listen. Du brauchst kein „Stell dich nicht so an.“

Du brauchst:

  • Ein Nervensystem, das wieder lernt, sicher zu sein
  • Einen Kopf, der aufhört, dich zu quälen
  • Ein System, das dich trägt statt auslaugt
  • Jemanden, an deiner Seite, der dich wirklich versteht
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